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Tchibo runs green

Tchibo runs green

[Anzeige/Ad] Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden

14. August 2018

Hallo ihr Lieben,
nachhaltige Entwicklung und Laufen haben so einiges gemeinsam. Zunächst einmal muss man sich trauen, die ersten Schritte in die richtige Richtung zu machen. Es ist ziemlich leicht aufzugeben, wenn man aus der Puste kommt und andere Dinge wichtiger erscheinen. Für mich war es ein langer Weg bis ich zum Laufen gekommen bin. Jahrelang litt ich beim Laufen unter starkem Seitenstechen und kein Tipp vom Sportlehrer half etwas. Die Bundesjugendspiele und der 50 Meter Lauf waren der größte Horror für mich. Ich wusste nicht mit meinen langen Beinen umzugehen und war, zum großen Vergnügen meiner Mitschüler, die langsamste (und merkwürdigste) Läuferin der Klasse.

Aber ich bin dran geblieben und habe heimlich für mich geübt und im benachbarten Wald immer wieder neue Anläufe gestartet. Ich verspürte den Drang zu Laufen. Und irgendwann hat es Klick gemacht und ich hatte mein erstes Runners High. Ich konnte endlich befreit laufen. Ohne Stechen in den Rippen, ohne amüsierte Blicke meiner Mitschüler. Mein Höhepunkt war dann ein 10 Kilometer Lauf, den ich im Rahmen einer Werbekampagne für einen italienischen Sportschuhhersteller gelaufen bin. Die kleinen realistischen Ziele, die ich mir gesetzte habe, hatten sich gelohnt.

Und genau so arbeitet Tchibo auch seit vielen Jahren an der nachhaltigen Entwicklung des Unternehmens. In den kommenden Wochen steht diese Entwicklung auch in den Wochenwelten unter dem Motto #Time4Green im Fokus. Diese Woche beginnt es mit Sportswear, wobei viele Teile aus recycelten PET-Flaschen und aus ECONYL, also regeneriertem Plastikmüll wie Fischernetzen, hergestellt werden. Das türkise Sporttop und die 3/4 Sporthose sind nicht nur ein idealer Laufbegleiter für die heißen Sommertage, sondern eignen sich natürlich auch für andere Sportarten, wie Yoga oder Kurstraining.

Beim zweiten Outfit gefällt mir besonders das Muster. Das Sporttop wurde mit ECONYL Garn produziert, das unter anderem aus alten Fischernetzen hergestellt wird. Diese werden u.a. von Tauchern gesammelt, um einerseits die Meere und Strände sauber zu halten, aber andererseits auch, damit Fische und Vögel kein (Mikro-)Plastikmüll fressen und es so über Umwege vielleicht wieder beim Menschen auf dem Teller landet. Darüberhinaus kommen auch andere Nylonabfälle zum Einsatz, wie z.B. alte Teppiche oder Haushaltsmüll, der andernfalls verbrannt würde. Auf die Nachfrage, warum nicht mehr Teile aus ECONYL hergestellt wurden, hat Tchibo geantwortet, dass das Material gerade sehr gefragt und schwierig zu bekommen ist. Andererseits mischt Tchibo das Material auch, um gewisse Stoffqualitäten hinzubekommen, die ECONYL so noch nicht bieten kann.
So ist die 7/8 Sporthose zum Beispiel mit recyceltem PET hergestellt. Dieses wird aus alten Einwegflaschen gewonnen, die leider immer noch viel zu viel im Umlauf sind und andernfalls nur zur Stromgewinnung im Heizkraftwerk verbrannt werden können. Alternativ können, wie hier, aber auch feine Fasern daraus gewonnen werden, die zu einer Kunstfaser gesponnen und letztlich ein neues Kleidungsstück werden. Das ist zwar keine perfekte Lösung, aber ein wichtiger Schritt, solange sich Einwegflaschen noch nicht aus den Regalen verbannen lassen.

So habe ich mich dann auch auf den Weg gemacht und nach einem guten Aufwärmprogramm eine Runde durch das Regierungsviertel gedreht. Denn an dem vielen Plastikmüll im Meer, dem PET-Flaschenproblem und auch diesem besonders heißen Sommer lässt sich erkennen, wie dringend nicht nur Unternehmen nachhaltiger agieren müssen, sondern, dass wir endlich auch eine effektive Klima- und Nachhaltigkeitspolitik brauchen.

Alle Produkte zum Thema Sport findet ihr im Onlineshop. Wer weitere Informationen rund um das Thema nachlesen möchte, schaut doch einfach hier vorbei.


Alles Liebe,
Marie

Photo Credits: Marie Hochhaus
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