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Jeden Tag nachhaltiger Leben mit Tchibo

Jeden Tag nachhaltiger Leben mit Tchibo

[Werbung/Ad]: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden

9. Juli 2019

Hallo Ihr Lieben,
ich liebe Essen! Ich mag es am liebsten gesund und frisch und bekomme schlechte Laune, wenn ich nicht regelmäßig was zwischen die Zähne kriege. Gerade im durchgetakteten Arbeitsalltag sind Essenspausen kleine Erholungsinseln, bei denen ich kurz durchatmen kann und nicht nur kalorienmäßig neue Energie tanke. Manchmal wünsche ich mir natürlich, dass ich die Zeit hätte jeden Tag frisch zu kochen, mit Zutaten die ich regional und zur Saison passend auf dem Wochenmarkt eingekauft habe. Aber ich bin einfach ziemlich viel unterwegs und muss entsprechend oft unterwegs essen. Trotzdem möchte ich natürlich auch hier möglich nachhaltige Alternativen in meinen Alltag einbauen. Darum passt es sehr gut, dass Tchibo diese Woche die Aktion "Nachhaltiger Leben, jeden Tag" ins Leben gerufen hat und für verschiedene Bereiche des Alltags nachhaltige Alternativen aufzeigt.


Um das Engagement sichtbar zu machen, hat Tchibo ein Haus gebaut. Bzw. Häuser für über 600 Filialen und 8.000 Supermärkte. Dort zeigt Tchibo Produkte, die einen nachhaltigeren Alltag in den Bereichen Haushalt, Putzen, Kleidung und natürlich Kaffee ermöglichen. Ich hatte ja schon auf Instagram darüber berichtet, als ich bei den Nachhaltigkeitswerkstätten von Tchibo zu Gast war. Diese Woche werde ich euch einige Alternativen zum Thema unterwegs Essen und Trinken vorstellen. Ganz einfach indem ich euch zeige, wie ich mit einigen Produkten kleine Nachhaltigkeitshacks in meinen Alltag integriere. Ganz wichtig: ich schaffe das natürlich nicht jeden Tag, das so perfekt zu handhaben. Aber so oft wie es geht und ich daran denke, versuche ich kleine Schritte dahin zu machen, möglichst wenig Einweggeschirr und Verpackung zu nutzen.

Los geht´s mit dem Morgenkaffee. Was lange unmöglich war - weil Bäcker und Cafés ungern Mehrwegbecher über den Tresen nehmen wollten - ist mittlerweile zum Glück durch Nachfrage üblich geworden: Nämlich den Morgenkaffee im eigenen To-Go Becher trinken, den man ewig oft wieder nutzen kann, anstatt ihn sofort wegzuwerfen. In Deutschland werden laut einer Studie der Deutschen Umwelthilfe stündlich[!!!] ca. 320.000, also pro Jahr 2,8 Milliarden Coffee-to-Go Becher verbraucht. Für die Herstellung der Einwegbecher werden neben dem Fällen von 43.000 Bäumen jährlich, zusätzlich 83.000 Tonnen CO₂ verbraucht. Und das nur für Deutschland, ohne dabei den Plastikdeckel einzurechnen. Die schlagen noch einmal mit 28.000 Tonnen CO₂ zu Buche. Also wenn ihr auf der Suche nach einem To-Go Becher seid, schaut mal hier.


Nach den ersten Terminen wird es Zeit fürs Mittagessen. Gerade im Sommer ist ein Salat perfekt dafür. Auch weil man ihn super morgens vorbereiten kann, bevor man aus dem Haus geht. Einfach Salat und weitere Zutaten wie Tomaten, Fetakäse und Walnüsse separat in den To-Go Boxen vorbereiten. So bleibt alles frisch und spart eine Menge unnütze Verpackung aus Plastik im Vergleich zu einem Conviencesalat aus dem Supermarkt. Dazu gibt es auch das passende Mehrwegbesteck, das natürlich mit den Boxen in der Spülmaschine gereinigt werden kann. Wer danach noch Lust auf einen Nachtisch hat, einfach zum nächsten Erdbeerstand und sich die Früchte in eine Box schütten lassen, spart wieder etwas Pappe und die Früchte sind top vor Druckstellen geschützt. Das Besteck habe ich übrigens IMMER dabei, also auch wenn ich über mehrere Tage unterwegs bin und unterwegs kein Essen präparieren kann, benutze ich zumindest das Mehrwegbesteck.

Für den Nachmittagssnack empfehle ich euch euren Bäcker zu fragen, ob er euch das Brötchen auch "auf die Hand" gibt. Dann spart ihr jedes Mal die sinnlose Papiertüte ein, die man ja eh sofort wegwirft. Wenn ihr nicht sofort essen wollt, packt euch doch einfach Wachstücher ein. Sie werden in Hamburg von einem kleinen fleißigen Team aus Bio-Baumwolle hergestellt und mit Bio-Bienenwachs, Bio Jojoba-Öl und Baumharz veredelt. Das Wachs schützt gegen Bakterien, das Öl gegen Pilze und UV-Strahlung, so sind die Tücher oft wiederverwendbar und eine gute Alternative zu Brotboxen, weil sie sich nach dem Gebrauch klein zusammen falten lassen und vor allem weniger Ressourcen verbrauchen als Plastikfolie. Natürlich achte ich auch beim Thema Wasser drauf, keine Plastikflaschen zu kaufen, sondern einfach eine Trinkflasche dabei zu haben. So spart man weiteres Plastik ein und das Trinkwasser in Deutschland ist überall von so guter Qualität, dass es frischer ist, es aus der Leitung zu beziehen, als aus einer Flasche die wahrscheinlich wochenlang in Plastik eingepackt im Regal stand.

Ein letzter Tipp noch. Wenn ihr nach einem langen Tag keine Lust habt zu kochen, ordert euch doch einfach Sushi zum Selbstabholen und holt es mit eigenen To-Go Boxen ab. Denn bei einer normalen Sushi Bestellung wird super viel Plastik verwendet. Ich meine, wer braucht denn ernsthaft diese Plastik-Grashalm-Trenner? Am Anfang war es eine Überwindung mit Tupperware zum Restaurant zu gehen, aber bisher hat mich niemand nach Hause geschickt. Es ist also eine super Übung im Kleinen seinen Alltag nachhaltiger zu gestalten. Für alle, die noch keine guten To-Go Boxen haben und es ausprobieren wollen, schaut mal hier.

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren, auch im stressigen Alltag auf kleine Nachhaltigkeitshacks zu setzen. Denn, es geht nicht darum, dass wenige alles perfekt machen, sondern, dass möglichst viele es probieren.

Ansonsten bin ich gespannt zu hören, was ihr so an Nachhaltigkeitshacks im Alltag umsetzt!
Alles Liebe,
Marie

[Werbung/Ad]: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden
Photo Credits: Marie Hochhaus

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