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Schmuck aus vergangenen Zeiten - die Rheinfrank Antique Jewellery

Schmuck aus vergangenen Zeiten - die Rheinfrank Antique Jewellery

[Werbung] Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Rheinfrank Antique Jewellery entstanden

6. März 2020

Hallo Ihr Lieben,
jedes Mal wenn ich ein Schmuckstück in der Rheinfrank Antique Jewellery entdecke, öffnet sich ein kleines Fenster in unsere Geschichte. Mir vorzustellen, wie unsere Welt aussah, als diese Schmuckstücke hergestellt wurden und was sie seitdem erlebt haben, ist nicht nur faszinierend, sondern auch ein Teil gelebter Geschichte. Das Set aus mit Gelbgold gefertigtem Collier und perlenbesetzten Ohrringen entstand um 1820 in Frankreich. Also zu einer Zeit, in der die Adelsgeschlechter, Anhänger der Französischen Revolution und das Kaiserreich unter Napoleon Bonaparte um die Vorherrschaft im Land kämpften. Die Ohrringe hingegen stammen aus den 60er Jahren und somit einer ganz anderen Epoche. Solch extravagante Stücke, wie diese diamantbesetzten Ohrringe mit Smaragd symbolisieren für mich die Zeit nach dem 2. Weltkrieg und den damit verbunden wirtschaftlichen Aufschwung sowie den Wunsch, sich wieder den schönen Dingen des Lebens zu widmen.


Die Rheinfrank Antique Jewellery hat sich ganz bewusst auf solche, historischen Schmuckstücke spezialisiert. Das durchschnittliche Alter eines Schmuckstücks in der Galerie liegt bei 80 Jahren und deckt diverse historische Epochen ab. Die jüngsten Stücke stammen aus den 1970er Jahren. Alter und die Herkunft des Schmucks werden von den Expertinnen und Experten der Galerie anhand von Stempeln, Kennzeichen sowie bestimmten, zeitspezifischen Verarbeitungsmethoden festgestellt. Die ausführliche Beratung umfasst nicht nur die Einordnung eines Schmuckstücks in die Zeit, sondern auch ein Echtheitszertifikat sowie das Anpassen des Schmucks auf die/den Träger*in innerhalb von 24 Stunden. Und natürlich gibt es neben teuren Stücke, wie die hier gezeigten auch tollen Schmuck zu günstigeren Preisen.

Aus Nachhaltigkeitssicht würde ich immer alten Schmuck neuem Schmuck vorziehen. Das liegt unter anderem daran, dass viele Rohstoffe, bspw. Edelmetalle wie Gold, Silber sowie Edelsteine oft nur in Konfliktregionen dieser Welt vorkommen und abgebaut werden können. So passiert es oft, dass die Gewinne aus den Minen nicht den Arbeiterinnen und Arbeitern zugute kommen, sondern die kriegerischen Auseinandersetzungen finanziert. Hinzu kommt, dass Menschen oft unter schwierigen Bedingungen in den Minen arbeiten müssen, ohne gerechten Lohn und sichere Arbeitsbedingungen ausgebeutet werden. Der Einsatz von Chemikalien und großflächiger Naturzerstörung im industriellem Bergbau ist zudem nicht ohne Folgen für Umwelt und die Natur. Denn obwohl mittlerweile viele Firmen auf die ethische Lieferkette ihre Rohmaterialien achten, ist nur ein kleiner Teil wirklich zertifiziert nachhaltig gewonnen.

Diese verschiedenen Aspekte machen den Besuch im Store in der Linienstrasse 44 in Berlin so einzigartig und ich liebe es, in den Vitrinen zu stöbern. Denn, wenn man das richtige Stück gefunden hat, bekommt man nicht nur ein Stück Geschichte, sondern auch die Möglichkeit mit dem eigenen Leben ein neues Kapitel dazu beizutragen. So hat bspw. auch die tolle Beratung und das findige Auge meines Freundes dazu geführt, dass ich den perfekten Verlobungsring aus der Rheinfrank Jewellery am Finger trage. Für alle, die nicht die Möglichkeit haben, nach Berlin zu kommen, gibt es einen dreisprachigen Onlineshop, wo es alle Stücke zu bewundern und kaufen gibt.

Alles Liebe,
Marie

P.S. Die Kombination als Tradition und modernem, nachhaltigen Denken in der Galerie wird auch in vielen kleinen Details sichtbar. So ist der Laden durch verschiedene Sanierungsmaßnahmen wie moderne Isolierung und Kühlung sowie stromsparende LED Beleuchtung fast emissionsfrei, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kochen in der Pause gemeinsam, um Verpackungsmüll von Takeaway Essen zu reduzieren und die Rheinfrank Jewellery sammelte letztes Jahr über 9000€ für die die Organisation SOS Cocker ein, womit Tierarztrechnungen für in Not geratene Tiere bezahlt werden konnten.

Photo Credit: Nikk Martin
Text: Norian Schneider & Marie Nasemann

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