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Nachhaltige Babymode mit Tchibo

Nachhaltige Babymode mit Tchibo

[Anzeige/Ad: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tchibo entstanden]

4. September 2020

Hallo Ihr Lieben,
wenn ich die letzten Monate eines gelernt habe, dann, dass Babies unglaublich schnell wachsen. Die komplette Erstausstattung, die ich mir von Freundinnen geliehen hatte passt nicht mehr... Und ich gehe nun für den Herbst auf die Suche nach schönen, nachhaltigen Babyklamotten, die nicht allzu teuer sind. Tchibo bietet jetzt ein dauerhaftes, nachhaltiges Sortiment für Baby- und Kindersachen an: Die
"We care for You" Kollektion. Ökologisch und fair produziert und zu Preisen, die zeigen, dass nachhaltige Mode für alle etwas ist. Darüber hinaus gibt es auch Tchibo Share, einen wunderbaren Leihservice für Babyklamotten, wenn man auf Neukaufen verzichten möchte.

Was bedeutet Nachhaltigkeit bei dieser Baby&Kids Kollektion? Entweder nachhaltig angebaute Rohfasern wie Baumwolle, die auch ökologisch weiter verarbeitet werden - wie bspw. zu über 80 Prozent GOTS zertifzierte Produkte - oder aber mit Cotton Made in Africa Baumwolle. Bei Kunstfasern setzt Tchibo auf ausschließlich recycelte Fasern.

Vor mehr als zehn Jahren hat Tchibo das umfangreiche WE-Programm ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Mitarbeiter*innen, die für Tchibo produzieren, mehr als gesetzliche Mindestanforderungen im Bereich Sozialstandards zu bieten. Der Ansatz des Programms basiert weniger auf vorgegebenen Regeln und Kontrollen, sondern auf dem Prinzip der Schulung und der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen.
Mittlerweile stammen über dreiviertel aller Produkte von Tchibo aus Produktionsstätten, die das WE-Programm durchlaufen haben, sodass in über 320 Produktionsstätten in neun Ländern mehr als 320.000 Menschen darin geschult wurden, bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Wer mehr über das WE-Programm erfahren will, kann sich bei Tchibo direkt oder in einem älteren Beitrag hier informieren.

Aber zurück zur Kinderkollektion. Besonders schön finde ich die gedeckten Farben und geschlechtsneutralen Muster. Denn einerseits muss ich niemandem plakativ zeigen, welches Geschlecht mein Baby hat, noch möchte ich, dass es mit den damit verbundenen Klischees groß werden muss. Deshalb lieber süße Tiermuster, als Auto-und Prinzessinenmotive. Am praktischsten finde ich übrigens Babykleidung, die sich vorne öffnen lässt und nicht über den Kopf gezogen werden muss. Denn da beschwert sich mein Kleiner gerne mal. Da die Pyjamas, Hosen und auch der Microfleece-Einteiler ohne Füßchen sind, wachsen die Teile mit dem Baby gut mit. Man kann also ruhig eine Nummer größer kaufen und unten die Hosen erstmal umkrempeln. So hat man lange was von der Kleidung und muss nicht ständig Neues kaufen.

Für oben drüber eignet sich die kuschelige Microfleecejacke. Er wird aus recycelten Materialien hergestellt und trotzt den herbstlichen Temperaturen mit Bravour. Das ganze gibt es auch als Ganzkörperanzug, wer nicht so Fan von zweigeteilter Kindermode ist.

Wer noch mehr Ressourcen sparen möchte, dem empfehle ich Tchibo Share. Nachhaltige Kinderkleidung wird nicht gekauft, sondern einfach geliehen und zurückgeschickt, sobald der Nachwuchs nicht mehr reinpasst. Tchibo bereitet die Kleidung auf und bringt sie wieder in den Kreislauf. Dabei könnt ihr soviel Kleidung leihen wie ihr braucht und nach einem Monat Mindestleihdauer genau dann zurückschicken, wenn ihr sie nicht mehr braucht oder möchtet. Sollten eure Kleinen im Eifer des Gefechts doch was kaputtspielen, keine Sorge: das kostet nichts extra, sondern ist in der Leihgebühr beinhaltet.

Wie auch bei Erwachsenenmode, rate ich euch bei Kindermode dazu, lieber weniger Sachen zu kaufen und diese dafür von guter, nachhaltiger Qualität. Denn sollte irgendwann ein Geschwisterchen nachkommen, freut man sich auch, wenn die Sachen noch ein zweites Mal zum Einsatz kommen. Und sonst gibt es natürlich auch immer die Möglichkeit an Freundinnen zu verschenken oder die Sachen online zu verkaufen.

Alles liebe,
Marie

Photos: Marie Hochhaus
Text: Marie Nasemann & Norian Schneider
[Anzeige/Ad: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tchibo entstanden]

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