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18. Februar 2019

Hallo ihr Lieben,
diese Woche fühlt sich für mich schon richtig nach Frühling an. Gestern habe ich meine Zugverspätung dazu genutzt, mich am Karlsruher Bahnhof in ein Café mit Außenbereich in die Sonne zu setzen. Ich habe eine heiße Schokolade mit Sahne getrunken und mein Gesicht in die erstaunlich warmen Sonnenstrahlen gehalten. Ich freue mich schon richtig auf den Frühling und darauf, wieder kurze Hosen und Kleider zu tragen. In diesem Sinne zeige ich euch heute einen Look, der eine Vorahnung auf den Frühling gibt. Ich sage nur: nackte Beine!

Bevor ich zum Look komme, möchte ich euch heute zunächst auf den tollen Schmuck aufmerksam machen. Meine liebe Freundin Pola hat ihn zusammen mit ihrer ebenso tollen Mutter, Heike-Melba Fendel, für die Marke Folkdays designt. Ausgangspunkt für die Form der Fendel-Ohrringe waren dabei Erbstücke, die Pola von ihrer Großmutter geschenkt bekam. Durch die Kombination der beiden Steine, Amazonit gewählt von Pola und Perlmutt von ihrer Mutter, stehen diese fair produzierten Schmuckstücke für die Verbindung von mehreren Generationen toller und mutiger Frauen.

Das leichte Rolli-Longsleeve von Komana wird aus einem feinen und ganz leichten Bio-Baumwollripp hergestellt. Die azurblaue Version ist aktuell ausverkauft, aber ich habe euch eine Alternative von Maqu verlinkt. Es ist zwar ein Basicteil, hat aber durch die Farbe und Struktur einen eigenen Charme, gerade im Kontrast zum Kleid ohne Struktur und in Kombination mit dem gemustertem Blazer. Ersteres stammt vom Fair Fashion Label Fair Retail aus Lissabon und wird aus thailändischer Seide hergestellt. Der karierte Blazer von Souldaze Collection ist ein Beweis dafür, dass Kleider wirklich Leute machen. Immer dann, wenn ich mich für wichtige Situationen meiner eigenen Stärke bewusst werden will, werfe ich einfach einen Blazer über. Und irgendwie unterstützt mich der Businesslook dabei, auch Business zu sein. Obwohl mir rational natürlich bewusst ist, dass ich in Jogginghose genauso fähig dazu wäre. Der Blazer wurde aus Deadstock produziert. Das ist Stoff, der aufgrund von Überbestellungen in Lagerhallen herumlag, bevor die Designerin von Souldaze daraus faire, in Rom produzierte Stücke entworfen hat.
Der Mantel von Me & May wird unter fairen Bedingungen in Polen genäht. Das Label hat sich, wie der Mantel zeigt, auf tolle, aber einfache Schnitte mit klassischem Look fokussiert, die niemals aus der Zeit fallen.
Die Boots von Matt & Nat stammen aus einer älteren Kollektion und sind nicht mehr erhältlich. Aber das Label hat noch viele tolle andere Boots im Angebot, die alle zu fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen aus veganen Materialien hergestellt werden und eine ganz besondere Qualität und Langlebigkeit haben. Die schöne Tasche von Naditum hat mir die Designerin Malin für das Shooting geliehen, nachdem sie mich auf ihre Taschendesigns aufmerksam gemacht hatte. Diese hier wurde aus pflanzlich gegerbtem, italienischem Rindsledertasche in Portugal gefertigt.

Alles Liebe,
Marie

**Rolli von Komana (in blau ausvekauft, Alternative von Maqu)
**Kleid von Fair Retail (ausverkauft, Alternative in gold)
*Blazer von Souldaze Collection
**Mantel von Me & May (ausverkauft, Alternative)
*Schuhe von Matt & Nat (ausverkauft, Alternative in beige)
**Tasche von Naditum
**Ohrringe & Ring von Pola & Heike-Melba Fendel for Folkdays
*Schuhe von Nine to Five (ausverkauft)

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Photo Credits: Marie Hochhaus
Alle mit * gekennzeichneten Produkte wurden uns als PR-Samples, ohne Verpflichtung zur Gegenleistung, zur Verfügung gestellt.
Alle mit ** gekennzeichneten Produkte wurden uns für das Shooting geliehen.

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