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HundHund

HundHund wurde aus dem Erleben der schädlichen Folgen der Modeindustrie heraus geboren. Isabel, Absolventin der UdK Berlin und Stickereiproduzentin hatte die Idee zu HundHund - gemeinsam Rohan, Videoproduzent für GQ und Vogue India - nachdem sie beide durch ihre Arbeit die direkten Auswirkungen erlebt hatten. Ihr Ansatz ist es dabei, nicht nur auf umweltfreundliche Materialien und faire Arbeitsbedingungen zu setzen, sondern sie verfolgen ihren eigenen Ansatz der "radikalen Transparenz". Das bedeutet, dass man im Onlineshop sehr genau nachvollziehen kann, wie viel die Produktion ein Teils wirklich kostet und wer wie viel Geld pro Produkt bekommt. Wenn man die Rechnungen studiert, die sehr detailliert vom Materialeinsatz bis zum Fotoshooting alles monetarisiert, was an Einsatz für ein Kleidungsstück nötig ist, merkt man schnell, dass 39€ für ein T-Shirt gerechtfertigt sind. Und dass ein T-Shirt für 3€ - egal wie groß die Skaleneffekte großer Unternehmen sind - realistisch nicht möglich ist, wenn Umwelt und MitarbeiterInnen gut behandelt werden sollen. Durch diesen Ansatz wird jeder Kauf eines Kleidungsstücks zu einem Lernprozess, in dem man sich immer wieder fragt, ob man wirklich etwas neues braucht - oder eben auch nicht.
Neben dem Transparenzaspekt setzt HundHund aber auch auf die klassischen Aspekte nachhaltiger Produktion. Dazu gehören neben innovativen Materialien wie Tencel oder Modal auch klassische Materialien wie Baumwolle. Hier setzt das Label auf besonders langlebige Qualitäten. Um weitere Umweltfolgen einzudämmen hat HundHund seine Produktionsstätten ausschließlich in Europa, da so nicht nur die Fairness in den Arbeitsbedingungen leichter zu kontrollieren sind, sondern auch die Transportwege der Teile reduziert und in kleinen, sinnvollen Mengen produziert werden kann. Eben so dass nur wenig Deadstock pro Kollektion entstehen kann, wenn sich ein Teil mal nicht so gut verkauft.
Das wichtigste bei HundHund ist aber das Design. Und das spiegelt einen zeitlosen Berliner Look wieder. Eine Mischung aus klassischen Teilen, wie Bügelfaltenhosen und wilderen ausgefallenen Mustern und Schnitten, wie weite Shirts und Kleider, die den klassischen Look durchbrechen und ergänzen.

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